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“Ihr kompetenter Partner fĂŒr schnelle Hilfe auf der Rennstrecke”

Bericht Schleizer Dreieck Gummitage / Bergrennen 18.04 / 19.04. 2009

 

Am 18.04 war es endlich wieder soweit die ersten Gummitage 2009 auf dem Schleizer Dreieck lagen vor uns. Leider waren die WetterverhÀltnisse nicht so ideal, und so mussten die ersten Turns verschoben werden.

Nach mehreren Inspektionsfahrten durch den LS und durch uns entschieden wir uns gegen 09.30 Uhr zu starten.

2 EinfĂŒhrungsrunden mussten vor jedem Turn gefahren werden bevor der Start hinter dem Safety Car gestartet wurde. Aber trotz der Sichtbehinderungen durch Gischt und Nebel kam es zu keinen grĂ¶ĂŸeren ZwischenfĂ€llen.

Gegen Mittag verbessert sich das Wetter und die Rundenzeiten wurden immer schneller, unsere natĂŒrlich auch.

 

19.04.2009

Bergrennen der Saison 2009

Schleiz 06:30 Uhr

Briefing mit dem Chief Marshall und den Sportwarten an der Strecke.

Hier wurden die Posten nochmals durch uns eingewiesen .

Da Bergrennen im Gegensatz zu Motorradrennen doch einige Besonderheiten haben.

Eigentlich sollte das erste Training um 08:30 Uhr starten, aber leider machte der uns bekannte Morgennebel wiedereinmal zu schaffen.

Gegen 09:30 Uhr konnte das Training fĂŒr das Bergrennen und die GleichmĂ€ĂŸigkeitsprĂŒfungen gestartet werden .

Die TrainingslĂ€ufe verliefen ohne grĂ¶ĂŸere ZwischenfĂ€lle, außer ein paar TD's blieb es ruhig.

Das sollte sich aber in den WertungslĂ€ufen Ă€ndern, Strecke immer trockener und griffiger wurde wurden natĂŒrlich auch die Fahrer mutiger.

Es kam zu einigen Drehern aber die Fahrer konnten aus eignen Kraft das Rennen fortsetzen.

Leider kam es dann im 3. Lauf zu einem schweren Unfall.

Der Fahrer kam von der Strecke ab und das Fahrzeug wurde auf dem angrenzenden Feld zu einem unkontrollierbaren Geschoss.

Er verfehlte zum GlĂŒck die Sportwarte und auch sĂ€mtliche BĂ€ume.

Trotz des heftigen Überschlags bleib der Fahrer doch die Sicherheitszelle und der Verwendung des HANS Systems unverletzt.

Er wurde erst durch uns,dann durch den Rennarzt betreut aber konnte ohne weiter Behandlung ins Fahrerlager entlassen werden.

Nach einem erfolgreichen Rennen und einer tollen Stimmung bei der Siegerehrung traten wir die Heimreise an.

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